Wohin entwickelt sich der Euro – Mit Forex FX am Ball bleiben

Seit nun schon einem Jahr geht es mit dem Euro gegenüber dem Dollar nur bergauf. Am 01. Februar 2018 wurde ein Euro zu einem Gegenwert von 1,25 US Dollar gehandelt. Das stellte gleichzeitig ein neues Drei- Jahres-Hoch dar. Aktuell werden immer noch über 1,22 UD Dollar für einen Euro gemessen. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bewegte man sich noch um die 1,06 US Dollar, also für den Devisenmarkt  um Welten darunter.

 

Hohe Volatilität im Markt ist gut für Devisenhändler

Wo es mit den Kursen in näherer Zukunft hingeht, weiss natürlich niemand so ganz genau. Nicht wenige Experten sehen jedoch eine klare strukturelle Stärke des Euro, da sie für den Euroraum insgesamt die besseren Wachstumsprognosen voraussehen. Die Inflationsängste im Euroraum sind aktuell immer noch sehr gering. Eine kurzfristige Trendwende bei der Nullzinspolitik der EZB steht für die kurze Frist auch nicht unbedingt zu erwarten.

 

Andere wiederum meinen, dass der US Dollar aktuell etwas schwächelt, weil aufgrund ansteigender Zinsen ein geringerer Konsum-Level in den USA erwartet wird. Wie auch immer. Derzeit ist in jedem Fall eine Menge Volatilität und noch mehr Liquidität im Markt. Das sind gute Rahmenbedingungen für Devisenhändler. Mit den entsprechenden Forex-Kontrakten können auch Privatanleger von den täglichen Kursschwankungen profitieren.

 

Einen guten Forex-Broker finden

Um am Forex-Handel teilzunehmen, benötigen Privatanleger einen Online-Broker der ihnen einen bequemen Zugang zum Forex-Handel bietet. Allein aus Sicherheitsgründen, aber auch aus steuerlicher Sicht sollten Anleger nur Online-Broker wählen, die auch einen Sitz innerhalb der EU haben und damit den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen innerhalb der EU unterliegen. Bei Brokern mit Sitz in Großbritannien kann zwischenzeitlich Entwarnung gegeben werden, dass die EU-Regeln für freien Waren- und Kapitalaustausch für eine Übergangsfrist bis 2020 weiter gelten. Neben einem möglichst niedrigen Spread zwischen tatsächlichem und berechneten Kaufpreis und damit einer möglichst geringen Provision für den Broker sollte vor allem die Qualität der Handelsplattform bei der Wahl des Brokers im Vordergrund stehen.

 

Im Devisenhandel ist es besonders wichtig, dass es weder am heimischen Desktop-PC noch über die App auf dem Smartphone zu größeren zeitlichen Verzögerungen zwischen der Platzierung einer Order und der tatsächlichen Ausführung kommt. Eine Auswertung zu den besten Plattformen findet sich zum Beispiel bei https://www.aktienkaufen.com/forex/. Gut ist es auch, wenn den neu registrierten Anlegern ein kostenloses Demo-Konto zum „Trainieren“ zur Verfügung gestellt wird. Entsprechende Schulungsmaterialien und Seminare helfen ebenfalls sich am Anfang zurechtzufinden.

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