Moderner Aktienhandel heute

Der ein oder anderer unter uns mag sie schon einmal gesehen haben: Alte Aktieninhaberurkunden aus dem vorherigen Jahrhundert. Oftmals mit schönen Verzierungen und in alter Schrift versehen, mag einem die Vorstellung, tatsächlich einen Teil eines Unternehmens zu besitzen und dieses Recht auch verbrieft in seinen eigenen Händen halten zu können, äußerst romantisch vorkommen. Der heutiger Aktienhandel hingegen läuft vollständig recht „unromantisch“ und vollständig digital ab – man erwirbt entweder über die Hausbank und einen anderen Anbieter seine entsprechenden Aktienanteile und diese werden „digital“ im Depot der Bank geführt. Vorbei die Zeiten, in denen man echtes Papier sein Eigen nennen konnte. Doch kann dieser klassische Aktienhandel mithilfe eines Depots in der heutigen Zeit wirklich noch als „zeitgemäß“ bezeichnet werden?

 

Eine immer mehr sich etablierende Art und Weise, Aktienhandel zu betreiben, stellt der Aktienhandel in Form von CFDs, zu Deutsch Differenzkontrakte, dar. Ursprünglich als Investment-Möglichkeit zur „Umgehung“ der in England bei jeder Aktientransaktion anfallenden sogenannten „Stempelsteuer“ entstanden, gehören CFDs heutzutage zu jeder professionellen Portfolio-Struktur. Gerade ein Anbieter zeichnet sich hier durch seine langjährige Erfahrung im Aktienhandel aus: Vestle. Ehemals aus der etablierten iFOREX-Gruppe hervorgegangen, bietet die von zyprischen Börsenaufsichtsbehörde zugelassene Plattform die besondere Möglichkeit, Währungen, Rohstoffe, Indizes und im Besonderen Aktien zu handeln, ohne sie tatsächlich besitzen zu müssen. Im Gegensatz zum tatsächlichen Besitz setzt man bei Vestle auf die eigentliche Kursentwicklung und handelt short (man „verkauft) oder long (man „kauft“).

Was die eigentliche Faszination beim Aktienhandel auf Vestle ausmacht, ist die Möglichkeit, von der sogenannten „Hebelwirkung“ zu profitieren. Während man beim klassischen Aktienkauf bei einem Guthaben von 500 EURO auch nur Aktien im Werte von 500 EURO für sein Depot erwerben kann (wobei in der Regel der tatsächliche Kaufbetrag davon abweicht, da sowohl Hausbank als auch Broker eine Gebühr verlangen), können unter Nutzung eines Hebeleffektes (auch Leverage-Effekt genannt) viel größere Geschäfte abgeschlossen werden: Bei einem Hebel von 5:1 beispielsweise für eine Summe von 2.500 EURO.

 

Doch was Vestle von vielen anderen Plattformen im Positiven abhebt, ist nicht nur die Möglichkeit, mehr als 600 unterschiedliche Finanzinstrumente handeln zu können, sondern die gleichnamige und dazugehörige Trading-App: Vestle. In Ergänzung zur eigenen Web-Handelsplattform Fxnet kommt der Aktienhandel mit der Vestle App einer kleinen Revolution ähnlich. Aktienkäufe können effizient und ohne jegliche zeitliche Verzögerung mithilfe einer einfachen Eingabemaske auf dem Smartphone (Android wie iOS) eingegangen werden, während man gleichzeitig – ganz nach dem Gusto des modernen Smartphone-Nutzers – seine Kontrakte mit einer einfachen Swipe-Geste schließen kann.

Sie haben jederzeit Ihr tatsächliches Guthaben, Ihre Marge sowie das Eigenkapital im Blick und können problemlos auf Wirtschaftskalender und aktuelle Marktnachrichten zugreifen.

 

Wer nun immer noch glaubt, Differenzkontrakte seien eine Nische, sollte doch kurz einen Blick auf die Liste der beliebtesten Aktien-CFDs auf Vestle werfen – dort finden sich klangvolle Namen wie Alphabet (Google), Amazon, Apple, Banco Santander (eine weltweit agierende spanische Bank), Cisco (eines der führenden weltweiten Unternehmen im Bereich der Telekommunikation oder viele andere ein…  Es wird also Zeit, sich dem spannenden Kapitel des CFD-Aktienhandels zu widmen und sich unverbindlich über die Chancen und Risiken, die der CFD-Aktienhandel auf der Vestle-Plattform bietet, zu informieren.

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