Forex-Handel auf die smarte Art

Schon lange bevor die Devisengeschäfte von Uli Hoeneß publik wurden, erfreute sich der Währungshandel sehr großer Beliebtheit bei vielen Investoren weltweit.

 

Am Devisenmarkt werden seit her schon sehr große Umsätze gemacht. Warum? Weil Devisenkurse einfach zu verstehen sind, Positionen lassen sich aufgrund der Liquidität des Marktes gut verkaufen und bei einem richtigen „Näschen“ für die Kursentwicklung gibt es beste Gewinnaussichten. Zudem stehen sehr viele derivative Finanzinstrumente zur Auswahl, die eine entsprechende Liquidität des Marktes ujnd viele Markteilnehmer voraussetzen.

 

Heutzutage werden Währungen üblicherweise über Forex-Kontrakt gehandelt. Gesetzt wird dabei auf die Kursveränderungen von bestimmten Devisenpaaren wie Euro zum US Dollar oder Euro zum britischen Pfund.

 

Bei den Online-Brokern können die Anleger zudem mit relativ kleinen Einsätzen handeln, indem ihnen ein Hebel, als nichts anderes ein Kredit eingeräumt wird. Dafür müssen die Händler, abhängig von der Art des Forex-Kontraktes eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegen. Somit können dann sehr hohe Summen „bewegt“ werden. Mit sehr kleinen Einsätzen lassen sich somit sehr große Gewinne erzielen. Umgekehrt bestehen auch ein großes Risiko sein Eigenkapital zu verlieren.

 

Woran erkennt guten Online-Broker für den Forex-Handel

Ein guter Forex-Broker bietet seinen Kunden möglichst viele verschiedene Währungspaare zum Handeln, anfangen von Euro zu US Dollar über CHF zu britischem Pfund bis hin zu exotischeren Währungen. Einen guten Überblick bietet https://www.forexhandel.org/ratgeber/bester-devisen-broker

 

Darüber hinaus sollten die Spreads, also die Provision als Differenz zwischen tatsächlichem und berechnetem Kurs gemessen in Pips nicht allzu hoch sein. Bei der Handelsplattform sollten zudem eine gute Bedienung und die Möglichkeit der Anbringung von Orderzusätzen wie Stop Loss und andere gegeben sein. Außerdem sollte eine App für das Trading auf dem Smartphone zur Verfügung stehen.

 

Große Hebel sind zwar schön, sollten aber für Privatanleger mit einem beschränkten Einkommen eher nicht das entscheidende Kriterium bei der Wahl des Brokers sein, da mit dem Hebel auch das Verlustrisiko und die Höhe der Sicherheitsleistungen steigt. Auch Boni, die für Neukunden offeriert werden, sind im Grunde genommen nicht so wichtig.

 

Neukunden sollte in jedem Fall ein kostenloses Depot sowie ein Gratis-Demo-Konto und Schulungen zum Erlernen von Handelstechniken und das Benutzen von Analyse-Tools sowie Deuten von Handelssignalen offeriert werden. Wichtig ist auch, dass es sich um einen in Europa ansässigen Anbieter handelt, sodass der Handel innerhalb der aufsichtsrechtlichen Sphäre eines EU-Landes stattfindet.

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